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Photovoltaik an Fassaden: das unterschätzte Energiepotenzial

Photovoltaik an Fassaden: das unterschätzte Energiepotenzial

Le photovoltaïque en façade: un potentiel énergétique sous-estimé

Impianti fotovoltaici sulle facciate: potenziale energetico sottovalutato

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Solarstrom lässt sich weit über die Dachfläche hinaus gewinnen: Entdecken Sie, warum die vertikale Nutzung gerade im Winter punktet, und berechnen Sie jetzt Ihren persönlichen Ertrag.

Wer heute durch Schweizer Wohnquartiere fährt, blickt meist auf glitzernde Dächer. Dass die Photovoltaik dort ihren festen Platz findet, ist eine Erfolgsgeschichte der Energiewende. Doch während die horizontale Fläche vielerorts bereits genutzt wird, bleibt eine weitaus grössere Fläche an unseren Gebäuden oft unbeachtet: die Fassade. Dabei schlummert genau hier ein enormes Potenzial für die Versorgungssicherheit im Winter. Moderne PV-Fassaden fungieren heute als effiziente Kraftwerke. Dank neuer regulatorischer Erleichterungen sowie attraktiver Förderungen war der Zeitpunkt für Immobilienbesitzer noch nie so günstig, die eigene Gebäudehülle neu zu denken.

(Winter-)Strom aus der Vertikalen

Das Potenzial an Schweizer Fassaden ist gewaltig und wird bisher kaum ausgeschöpft. Während wir auf den Dächern bereits grosse Fortschritte machen, bleibt die vertikale Fläche ein schlafender Riese der Energiewende. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen verdeutlicht die Ausgangslage:

  • Derzeit produziert: ca. 8 TWh/Jahr (hauptsächlich auf Dächern)
  • Realistisches Potenzial an Fassaden: 20 TWh/Jahr

Der entscheidende Trumpf der Fassade liegt in der Neigung, denn vertikale Module nutzen die tiefstehende Wintersonne besser. Während die Produktion der Dachanlagen im Sommer boomt, erzeugt eine Südfassade zwischen Oktober und März rund 40 % mehr Strom als eine gleich grosse Dachfläche. Über das gesamte Jahr betrachtet liefert eine Südfassade ca. 85 % des Ertrags einer Dachanlage, bei Ost-West-Ausrichtungen sind es immerhin noch rund 65 %. Wollen Sie das Strompotenzial Ihrer eigenen Fassade berechnen? Der Solarrechner von EnergieSchweiz liefert eine Einschätzung.

Langlebig und oft bewilligungsfrei

Moderne Photovoltaik ist längst ein vollwertiges Baumaterial, das sich flexibel in die Architektur integrieren lässt. Bei der sogenannten gebäudeintegrierten Photovoltaik (BIPV) sind die neuen Module besonders unauffällig und ersetzen die herkömmliche Fassadenverkleidung. Besonders attraktiv für Eigentümer: PV-Fassaden gelten als äusserst wartungsarm. Einmal installiert, produzieren sie über Jahrzehnte zuverlässig Strom, ohne dass ein grosser operativer Aufwand entsteht. Wie unkompliziert die Installation und der spätere Unterhalt tatsächlich sind, zeigt der Artikel «Solarenergie: Photovoltaik für die Fassade».

Gleichzeitig hat der Bund die hürdenfreie Umsetzung gestärkt. Seit dem 1. Januar 2026 sind viele Fassadenanlagen von der Baubewilligungspflicht befreit, sofern sie klare Kriterien erfüllen (s. Artikel 32a der Raumplanungsverordnung des Bundes), und sind nur noch meldepflichtig. Dennoch bleiben technische Aspekte wie der Brandschutz, der je nach Gebäudehöhe spezifische Anforderungen stellt, zentral.

Investition in die Zukunft

Die wirtschaftliche Attraktivität von PV-Fassaden hat durch neue Fördermassnahmen deutlich gewonnen. Diese finanziellen Spritzen verkürzen die Amortisationszeit spürbar. Da der produzierte Strom teuren Netzstrom ersetzt und zudem im Winter zu höheren Abnahmevergütungen führen kann, rechnet sich die vertikale Investition über die Lebensdauer von mindestens 25 Jahren.

Wer jetzt den Schritt zum Solarenergie-Produzenten gehen möchte, sollte auf eine fundierte Planung setzen. EnergieSchweiz stellt hierfür die nötigen Werkzeuge bereit: Ermitteln Sie zunächst Ihr individuelles Ertragspotenzial mit dem Solarrechner. Sobald konkrete Angebote vorliegen, hilft der unabhängige Solar-Offerte-Check dabei, die technische und finanzielle Stimmigkeit zu prüfen.

Die Fassade ist heute kein blinder Fleck mehr, sondern ein aktiver Teil der persönlichen Energiestrategie. Nutzen Sie jetzt die Chance und berechnen Sie die Möglichkeiten für Ihre Fassade jetzt.

Zum Solarrechner

Wer heute durch Schweizer Wohnquartiere fährt, blickt meist auf glitzernde Dächer. Dass die Photovoltaik dort ihren festen Platz findet, ist eine Erfolgsgeschichte der Energiewende. Doch während die horizontale Fläche vielerorts bereits genutzt wird, bleibt eine weitaus grössere Fläche an unseren Gebäuden oft unbeachtet: die Fassade. Dabei schlummert genau hier ein enormes Potenzial für die Versorgungssicherheit im Winter. Moderne PV-Fassaden fungieren heute als effiziente Kraftwerke. Dank neuer regulatorischer Erleichterungen sowie attraktiver Förderungen war der Zeitpunkt für Immobilienbesitzer noch nie so günstig, die eigene Gebäudehülle neu zu denken.

(Winter-)Strom aus der Vertikalen

Das Potenzial an Schweizer Fassaden ist gewaltig und wird bisher kaum ausgeschöpft. Während wir auf den Dächern bereits grosse Fortschritte machen, bleibt die vertikale Fläche ein schlafender Riese der Energiewende. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen verdeutlicht die Ausgangslage:

  • Derzeit produziert: ca. 8 TWh/Jahr (hauptsächlich auf Dächern)
  • Realistisches Potenzial an Fassaden: 20 TWh/Jahr

Der entscheidende Trumpf der Fassade liegt in der Neigung, denn vertikale Module nutzen die tiefstehende Wintersonne besser. Während die Produktion der Dachanlagen im Sommer boomt, erzeugt eine Südfassade zwischen Oktober und März rund 40 % mehr Strom als eine gleich grosse Dachfläche. Über das gesamte Jahr betrachtet liefert eine Südfassade ca. 85 % des Ertrags einer Dachanlage, bei Ost-West-Ausrichtungen sind es immerhin noch rund 65 %. Wollen Sie das Strompotenzial Ihrer eigenen Fassade berechnen? Der Solarrechner von EnergieSchweiz liefert eine Einschätzung.

Langlebig und oft bewilligungsfrei

Moderne Photovoltaik ist längst ein vollwertiges Baumaterial, das sich flexibel in die Architektur integrieren lässt. Bei der sogenannten gebäudeintegrierten Photovoltaik (BIPV) sind die neuen Module besonders unauffällig und ersetzen die herkömmliche Fassadenverkleidung. Besonders attraktiv für Eigentümer: PV-Fassaden gelten als äusserst wartungsarm. Einmal installiert, produzieren sie über Jahrzehnte zuverlässig Strom, ohne dass ein grosser operativer Aufwand entsteht. Wie unkompliziert die Installation und der spätere Unterhalt tatsächlich sind, zeigt der Artikel «Solarenergie: Photovoltaik für die Fassade».

Gleichzeitig hat der Bund die hürdenfreie Umsetzung gestärkt. Seit dem 1. Januar 2026 sind viele Fassadenanlagen von der Baubewilligungspflicht befreit, sofern sie klare Kriterien erfüllen (s. Artikel 32a der Raumplanungsverordnung des Bundes), und sind nur noch meldepflichtig. Dennoch bleiben technische Aspekte wie der Brandschutz, der je nach Gebäudehöhe spezifische Anforderungen stellt, zentral.

Investition in die Zukunft

Die wirtschaftliche Attraktivität von PV-Fassaden hat durch neue Fördermassnahmen deutlich gewonnen. Diese finanziellen Spritzen verkürzen die Amortisationszeit spürbar. Da der produzierte Strom teuren Netzstrom ersetzt und zudem im Winter zu höheren Abnahmevergütungen führen kann, rechnet sich die vertikale Investition über die Lebensdauer von mindestens 25 Jahren.

Wer jetzt den Schritt zum Solarenergie-Produzenten gehen möchte, sollte auf eine fundierte Planung setzen. EnergieSchweiz stellt hierfür die nötigen Werkzeuge bereit: Ermitteln Sie zunächst Ihr individuelles Ertragspotenzial mit dem Solarrechner. Sobald konkrete Angebote vorliegen, hilft der unabhängige Solar-Offerte-Check dabei, die technische und finanzielle Stimmigkeit zu prüfen.

Die Fassade ist heute kein blinder Fleck mehr, sondern ein aktiver Teil der persönlichen Energiestrategie. Nutzen Sie jetzt die Chance und berechnen Sie die Möglichkeiten für Ihre Fassade jetzt.

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De nos jours, quiconque sillonne les quartiers résidentiels suisses aperçoit de nombreux toits scintillants. Le fait que le photovoltaïque y trouve sa place constitue un vrai succès de la transition énergétique. Mais alors que la surface horizontale est de mieux en mieux exploitée, une surface bien plus vaste de nos bâtiments demeure souvent négligée: la façade. Il s’y cache pourtant un énorme potentiel pour la sécurité d’approvisionnement en hiver. Les façades photovoltaïques perfectionnées offrent aujourd’hui une production d’électricité performante. Grâce à de nouvelles simplifications réglementaires et à des subventions attrayantes, c’est le meilleur moment pour les propriétaires immobiliers de repenser l’extérieur de leur bâtiment.

Électricité (hivernale) issue des façades

Le potentiel des façades suisses est extraordinaire, mais demeure pourtant largement inexploité jusqu’ici. Alors que nous réalisons déjà des progrès notables sur les toits, les surfaces verticales font figure de géant dormant de la transition énergétique. Un coup d’œil aux chiffres actuels illustre la situation:

  • Production à ce jour: environ 8 TWh/an (principalement sur les toits)
  • Potentiel réaliste en façade: 20 TWh/an

L’atout clé de la façade réside dans son inclinaison, puisque les modules verticaux exploitent mieux le soleil bas en hiver. Alors que les installations sur les toits connaissent un rendement maximal en été, une façade orientée sud produit environ 40% d’électricité en plus qu’une surface de toit de taille équivalente entre octobre et mars. Sur l’ensemble de l’année, une façade orientée Est-Ouest fournit environ 65% du rendement d’une installation de toit et jusqu’à 85% pour une orientation Sud. Vous souhaitez calculer le potentiel électrique de votre propre façade? Le calculateur solaire de SuisseEnergie vous offre une estimation.

Durable et souvent exempté d’autorisation

Le photovoltaïque moderne constitue depuis longtemps un matériau de construction à part entière s’intégrant dans l’architecture avec une grande flexibilité. Pour ce qui est du photovoltaïque intégré au bâti (PVIB), les nouveaux modules sont particulièrement discrets et remplacent un revêtement de façade conventionnel. Particulièrement intéressant pour les propriétaires : les façades photovoltaïques ne requièrent que très peu de maintenance. Une fois installées, elles produisent de l’électricité de façon fiable pendant des décennies, sans nécessiter d’efforts opérationnels conséquents. L’article «Énergie solaire: les façades photovoltaïques» montre à quel point l’installation et l’entretien ultérieur sont simples.

Parallèlement, la Confédération a facilité la mise en œuvre sans entraves. Depuis le 1er janvier 2026, bon nombre d’installations en façade sont exemptées de l’obligation d’obtenir un permis de construire, dans la mesure où elles répondent à des critères clairs (voir l’art. 32a bis de l’Ordonnance sur l’aménagement du territoire de la Confédération), et ne sont soumises qu’à une obligation de déclaration. Cependant, l’importance des aspects techniques tels que la protection anti-incendie, qui impose des exigences spécifiques en fonction de la hauteur du bâtiment, reste inchangée.

Investir dans l’avenir

L’attrait économique des façades photovoltaïques a considérablement augmenté grâce à de nouvelles mesures d’encouragement  financières, qui réduisent sensiblement la durée d’amortissement. Étant donné que l’électricité produite remplace le courant du secteur, plus onéreux, et qu’elle peut en outre faire l’objet de rétributions de reprise plus élevées en hiver, l’investissement dans une installation verticale est rentable sur une durée de vie d’au moins 25 ans.

Quiconque souhaite se lancer dans la production d’énergie solaire doit impérativement miser sur une planification rigoureuse. À cet égard, SuisseEnergie met à disposition les outils nécessaires: dans un premier temps, déterminez votre potentiel de rendement individuel à l’aide du calculateur solaire. Dès que vous disposez d’offres concrètes, l’outil indépendant Check-devis-solaire vous aide à examiner leur cohérence technique et financière.

Aujourd’hui, la façade n’est plus un angle mort, mais un élément actif de votre stratégie énergétique individuelle. Saisissez cette opportunité sans tarder et évaluez les possibilités pour votre façade.

Vers le calculateur solaire

Attraversando oggi i quartieri residenziali svizzeri, ci si trova per lo più di fronte a tetti scintillanti. Il fatto che il fotovoltaico si sia conquistato un posto lì è un esempio del successo della transizione energetica. Tuttavia, mentre in molti luoghi viene già sfruttato lo spazio orizzontale, una superficie ben più ampia dei nostri edifici rimane spesso trascurata: la facciata. Eppure è proprio qui che si nasconde un enorme potenziale per la sicurezza dell’approvvigionamento durante l’inverno. I moderni impianti fotovoltaici sulle facciate fungono oggi da efficienti centrali elettriche. Grazie alle nuove agevolazioni normative e alle allettanti sovvenzioni, per i proprietari di immobili non c'è mai stato un momento più favorevole per ripensare l’involucro edilizio dei propri immobili.

Energia (per l’inverno) grazie alle superfici verticali

Il potenziale delle facciate svizzere è enorme e finora è stato sfruttato solo in minima parte. Mentre sui tetti stiamo già compiendo grandi progressi, la superficie verticale rimane un gigante dormiente della transizione energetica. Uno sguardo ai dati attuali chiarisce la situazione di partenza.

  • Produzione attuale: circa 8 TWh/anno (principalmente sui tetti)
  • Potenziale realistico delle facciate: 20 TWh/anno

Il punto di forza decisivo della facciata risiede nella sua inclinazione, perché i moduli verticali sfruttano meglio il sole invernale, che è più basso. Mentre gli impianti sui tetti registrano un boom in estate, una facciata esposta a sud produce tra ottobre e marzo circa il 40% di energia in più di una superficie del tetto di pari dimensioni. Considerando l’intero anno, una facciata esposta a sud fornisce circa l’85% del rendimento di un impianto sul tetto, mentre con un orientamento est-ovest si arriva comunque a circa il 65%. Desiderate calcolare il potenziale energetico della vostra facciata? Per avere una stima, potete utilizzare il calcolatore solare di SvizzeraEnergia.

Durevoli e spesso esenti da autorizzazione

Il fotovoltaico moderno è ormai da tempo un vero e proprio materiale da costruzione, che può essere integrato in modo flessibile nell’architettura. Nel cosiddetto fotovoltaico architettonicamente integrato (FAI), i nuovi moduli sono particolarmente discreti e sostituiscono il tradizionale rivestimento delle facciate. Particolarmente interessante per i proprietari: gli impianti fotovoltaici sulle facciate sono ritenuti estremamente facili da mantenere. Una volta installati, producono energia elettrica in modo affidabile per decenni, senza richiedere grandi spese di esercizio. A mostrare quanto l’installazione e la successiva manutenzione siano effettivamente semplici è l’articolo «Energia solare:impianti fotovoltaici per le facciate».

Allo stesso tempo, la Confederazione ha rafforzato le condizioni per una realizzazione senza ostacoli. Dal 1° gennaio 2026 molti impianti su facciata sono esenti dall’obbligo di licenza edilizia, purché soddisfino criteri chiari (cfr. articolo 32a bis dell’Ordinanza federale sulla pianificazione del territorio), e sono soggetti solo all’obbligo di notifica. Tuttavia, aspetti tecnici come la protezione antincendio, che pone requisiti specifici a seconda dell’altezza dell’edificio, rimangono fondamentali.

Investimento per il futuro

L’attrattiva economica degli impianti fotovoltaici sulle facciate è notevolmente aumentata grazie alle nuove misure di sovvenzione. Questi contributi finanziari riducono sensibilmente il tempo di ammortamento. Poiché l’energia prodotta sostituisce la costosa energia di rete e, inoltre, in inverno può garantire tariffe di acquisto più elevate, l’investimento in un impianto verticale risulta redditizio per tutta la sua durata di vita, pari ad almeno 25 anni.

Chi desidera intraprendere ora il percorso per diventare produttore di energia solare dovrebbe puntare su una pianificazione accurata. SvizzeraEnergia mette a disposizione gli strumenti necessari per farlo: Innanzitutto, calcolate il vostro potenziale di rendimento personale con il calcolatore solare. Non appena saranno disponibili offerte concrete, il check-preventivo-solare indipendente, fornirà assistenza per la verifica della coerenza tecnica e finanziaria.

Oggi la facciata non è più una zona d’ombra, ma una parte attiva della strategia energetica personale. Cogliete subito l’occasione e valutate le possibilità per la vostra facciata.

Calcolatore solare
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Erste Veröffentlichung: 
27.5.2026
  |  Letztes Update: 
26.5.2026
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