Simon Kyller

Mit Green Vacay durch die Schweiz: Ramona und Simon zeigen, wies geht

Mit Green Vacay durch die Schweiz: Ramona und Simon zeigen, wies geht

Avec Green Vacay à travers la Suisse: Ramona et Simon montrent l’exemple

In Svizzera con Green Vacay: Ramona e Simon mostrano la strada

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Polenta rühren im Tessin, Steinböcke beobachten in Zernez, durch die Weinberge im Lavaux spazieren – und das alles, ohne ein einziges Mal ins Flugzeug zu steigen. Die Content Creators Ramona Brüniger und Simon Kyller haben diesen Sommer die Schweiz bereist. Klimafreundlich, inspirierend und überraschend vielseitig.

Sie ist eine naturverliebte Bündnerin mit Berg-DNA. Er ein urbaner Stadtzürcher mit einem Faible für Design, Technik und guten Kaffee. Ein Kontrast, der überraschend gut funktioniert. Bereits im letzten Jahr waren die beiden für Green Vacay unterwegs, damals mit dem Zug und Bus quer durch Europa – von Paris über Amsterdam bis nach Kopenhagen. Was blieb, war ein geschärftes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und eine grosse Portion Neugier auf die eigene Heimat.
Dieses Jahr stand die Schweiz im Zentrum. Zwei Wochen voller echter Erlebnisse, lokaler Entdeckungen und mit einem wachen Blick für Energieeffizienz und ökologische Verantwortung.

Zürich als Start und Ziel

Start- und Endpunkt der Reise war Zürich. Von dort aus reisten Ramona und Simon über Basel, Zernez, Locarno und das Verzascatal weiter nach Genf, ins Lavaux und von dort aus weiter nach Bern, Luzern und schliesslich auf den Stoos.
Vielfältig wie die Destinationen waren auch die klimafreundlichen Verkehrsmittel. Die beiden nutzten den ÖV, E-Roller, E-Autos, Micro Scooter und Shared Mobility und kombinierten dabei Praktikabilität mit Energieeffizienz.
Ramona sagt: «Lavaux war eines meiner Highlights, da es wunderschön war und ich die Gegend noch gar nicht kannte. Die gesamte Reise und die Abwechslung, die unser Land zu bieten hat, war aber ein durchgehendes Highlight. Teilweise vergessen wir, wie unverwechselbar und schön die Schweiz ist.»

Zernez, Verzascatal, Lavaux – ihre Top 3

Drei Orte haben bei den beiden einen bleibenden Eindruck hinterlassen:
Zernez mit dem Besuch im Schweizerischen Nationalpark. Unberührte Natur, wie man sie nur selten erlebt, mit faszinierender Tierwelt. Im Wanderparadies sind Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere und Hirsche oft gut sichtbar.
Das Verzascatal, wo nicht nur Bungee Jumping, sondern auch die erneuerbare Stromproduktion am Wasserkraftwerk Verzasca eine wichtige Rolle spielt.
Das Lavaux, das mit seinen terrassierten Rebbergen, den malerischen Dörfern und der atemberaubenden Aussicht überzeugt.

Energieeffizienz zum Anfassen

Dass Nachhaltigkeit auch konkret erlebbar sein kann, zeigte sich auf dem Stoos. Dort fährt die weltweit steilste Standseilbahn, deren Bremsenergie CO₂-neutral zur Beheizung der Stoos Lodge verwendet wird. So werden jährlich rund 41'000 Liter Heizöl eingespart.
Simon meint: «Ich war geflasht, wie viel Strom die Stoosbahn beim Bremsen produziert. Zeigt einfach, was alles möglich ist, wenn man Nachhaltigkeit von Anfang an mitdenkt.»

© Simon Kyller

Fazit: Schweiz statt Fernweh

Ob sie wieder Ferien in der Schweiz machen würden? Für Ramona ein klares Ja. «Nachhaltige Ferien in der Schweiz zu machen ist kein Verzicht, es ist ein Privileg.»
Simon gibt zu: «Für Wochenendtrips auf jeden Fall – lieber das, als für zwei Tage in ein Flugzeug zu steigen. Aber grundsätzlich zieht es mich eher an Orte, wo nicht alles so perfekt funktioniert wie in der Schweiz. Ich liebe es, aus meiner Komfortzone rauszukommen und in neue Kulturen einzutauchen.»

© Simon Kyller

Sie ist eine naturverliebte Bündnerin mit Berg-DNA. Er ein urbaner Stadtzürcher mit einem Faible für Design, Technik und guten Kaffee. Ein Kontrast, der überraschend gut funktioniert. Bereits im letzten Jahr waren die beiden für Green Vacay unterwegs, damals mit dem Zug und Bus quer durch Europa – von Paris über Amsterdam bis nach Kopenhagen. Was blieb, war ein geschärftes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und eine grosse Portion Neugier auf die eigene Heimat.
Dieses Jahr stand die Schweiz im Zentrum. Zwei Wochen voller echter Erlebnisse, lokaler Entdeckungen und mit einem wachen Blick für Energieeffizienz und ökologische Verantwortung.

Zürich als Start und Ziel

Start- und Endpunkt der Reise war Zürich. Von dort aus reisten Ramona und Simon über Basel, Zernez, Locarno und das Verzascatal weiter nach Genf, ins Lavaux und von dort aus weiter nach Bern, Luzern und schliesslich auf den Stoos.
Vielfältig wie die Destinationen waren auch die klimafreundlichen Verkehrsmittel. Die beiden nutzten den ÖV, E-Roller, E-Autos, Micro Scooter und Shared Mobility und kombinierten dabei Praktikabilität mit Energieeffizienz.
Ramona sagt: «Lavaux war eines meiner Highlights, da es wunderschön war und ich die Gegend noch gar nicht kannte. Die gesamte Reise und die Abwechslung, die unser Land zu bieten hat, war aber ein durchgehendes Highlight. Teilweise vergessen wir, wie unverwechselbar und schön die Schweiz ist.»

Zernez, Verzascatal, Lavaux – ihre Top 3

Drei Orte haben bei den beiden einen bleibenden Eindruck hinterlassen:
Zernez mit dem Besuch im Schweizerischen Nationalpark. Unberührte Natur, wie man sie nur selten erlebt, mit faszinierender Tierwelt. Im Wanderparadies sind Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere und Hirsche oft gut sichtbar.
Das Verzascatal, wo nicht nur Bungee Jumping, sondern auch die erneuerbare Stromproduktion am Wasserkraftwerk Verzasca eine wichtige Rolle spielt.
Das Lavaux, das mit seinen terrassierten Rebbergen, den malerischen Dörfern und der atemberaubenden Aussicht überzeugt.

Energieeffizienz zum Anfassen

Dass Nachhaltigkeit auch konkret erlebbar sein kann, zeigte sich auf dem Stoos. Dort fährt die weltweit steilste Standseilbahn, deren Bremsenergie CO₂-neutral zur Beheizung der Stoos Lodge verwendet wird. So werden jährlich rund 41'000 Liter Heizöl eingespart.
Simon meint: «Ich war geflasht, wie viel Strom die Stoosbahn beim Bremsen produziert. Zeigt einfach, was alles möglich ist, wenn man Nachhaltigkeit von Anfang an mitdenkt.»

© Simon Kyller

Fazit: Schweiz statt Fernweh

Ob sie wieder Ferien in der Schweiz machen würden? Für Ramona ein klares Ja. «Nachhaltige Ferien in der Schweiz zu machen ist kein Verzicht, es ist ein Privileg.»
Simon gibt zu: «Für Wochenendtrips auf jeden Fall – lieber das, als für zwei Tage in ein Flugzeug zu steigen. Aber grundsätzlich zieht es mich eher an Orte, wo nicht alles so perfekt funktioniert wie in der Schweiz. Ich liebe es, aus meiner Komfortzone rauszukommen und in neue Kulturen einzutauchen.»

© Simon Kyller

Elle, c’est une Grisonne, amoureuse de la nature et profondément attachée à la montagne. Lui, un citadin zurichois passionné par le design, la technologie et le bon café. Un duo contrasté qui fonctionne étonnamment bien. L'année dernière déjà, ils ont voyagé ensemble pour Green Vacay, parcourant l’Europe en train et en bus, de Paris à Amsterdam en passant par Copenhague. Résultat: une conscience accrue des enjeux de durabilité et une curiosité renforcée pour leur propre pays. Cette année, cap sur la Suisse: deux semaines riches en expériences authentiques, en découvertes locales, avec une attention particulière portée à l’efficacité énergétique et à la responsabilité écologique.

Zurich comme point de départ et d’arrivée

Le voyage a commencé et s’est terminé à Zurich. De là, Ramona et Simon sont passés par Bâle, Zernez, Locarno et le Val Verzasca, avant de rejoindre Genève, Lavaux, puis Berne, Lucerne et enfin Stoos.

Tout au long du parcours, ils ont opté pour des moyens de transport variés et respectueux de l’environnement: transports publics, trottinettes électriques, voitures électriques, trottinettes Micro et services de mobilité partagée, alliant ainsi praticité et efficacité énergétique.

Pour Ramona, Lavaux a été l’un des moments forts du voyage: «C’était magnifique, et je ne connaissais pas encore la région. Mais en réalité, tout le voyage et la diversité qu’offre notre pays ont été un enchaînement de belles surprises. On oublie parfois à quel point la Suisse est unique et belle.»

Zernez, Val Verzasca, Lavaux: leur top 3

Trois étapes les ont particulièrement marqués:

Zernez avec la visite du Parc national suisse. Une nature intacte, comme on en voit rarement, et une faune fascinante. Dans ce paradis des randonneurs, on peut souvent apercevoir des bouquetins, des chamois, des marmottes et des cerfs.

Le Val Verzasca, célèbre pour le saut à l’élastique, mais aussi pour sa production d’électricité renouvelable grâce à son barrage hydroélectrique.

Lavaux, avec ses vignobles en terrasses, ses villages pittoresques et ses panoramas à couper le souffle.

Une efficacité énergétique tangible

À Stoos, ils ont pu voir la durabilité appliquée de façon concrète. C’est là que circule le funiculaire le plus raide du monde, dont l’énergie de freinage est utilisée pour chauffer le Stoos Lodge de manière neutre en CO₂. Cela permet d’économiser environ 41’000 litres de mazout par an. Simon raconte: «J’ai été impressionné par la quantité d’électricité produite par le funiculaire lors du freinage. Cela montre tout ce qu’on peut faire quand on pense à la durabilité dès le départ.»

© Simon Kyller

Conclusion: la Suisse plutôt que l’autre bout du monde

Est-ce qu’ils repartiraient en vacances en Suisse? Pour Ramona, la réponse est clairement oui. «Passer des vacances durables en Suisse n’est pas se priver, c’est un privilège.» Simon ajoute: «Pour un week-end, sans hésiter. Je préfère ça que de prendre l’avion pour deux jours. Mais en général, j’aime aussi aller dans des endroits où tout ne fonctionne pas aussi parfaitement qu’en Suisse. J’adore sortir de ma zone de confort et découvrir de nouvelles cultures.»

© Simon Kyller

Lei è una grigionese innamorata della natura, con le montagne nel DNA. Lui è un cittadino zurighese appassionato di design, tecnologia e buon caffè. Un contrasto che funziona sorprendentemente bene. Già lo scorso anno i due erano in viaggio per Green Vacay, allora in treno e autobus attraverso l’Europa – da Parigi ad Amsterdam fino a Copenaghen. Ciò che è rimasto è una maggiore consapevolezza della sostenibilità e una grande curiosità per la propria patria.
Quest’anno al centro del loro programma c’era la Svizzera. Due settimane ricche di esperienze autentiche, scoperte locali e con uno sguardo attento all’efficienza energetica e alla responsabilità ecologica.

Zurigo come inizio e traguardo

Il punto di partenza e di arrivo del viaggio è stato Zurigo. Da lì Ramona e Simon sono partiti verso Basilea, Zernez, Locarno e la Valle Verzasca, per poi proseguire fino al Lavaux e Ginevra e da lì ancora verso Berna, Lucerna e infine la vetta dello Stoos.
Variegati come le destinazioni sono stati anche i mezzi di trasporto a basso impatto climatico. I due hanno utilizzato i mezzi pubblici, monopattini elettrici, auto elettriche, micro scooter e servizi di mobilità condivisa, combinando praticità ed efficienza energetica.
Ramona racconta: «Il Lavaux è stato uno dei miei momenti preferiti, perché era bellissimo e non conoscevo ancora la zona. Ma in realtà tutto il viaggio e la varietà che il nostro Paese ha da offrire sono stati un continuo elemento di spicco. A volte dimentichiamo quanto la Svizzera sia unica e splendida.»

Zernez, Valle Verzasca e Lavaux nel Top 3

Tre luoghi hanno lasciato un’impressione duratura nei due:
Zernez, con la visita al Parco Nazionale Svizzero. Una natura incontaminata, come raramente capita di vederne, con una fauna affascinante. In questo paradiso per escursionisti, stambecchi, camosci, marmotte e cervi sono spesso ben visibili.
La Valle Verzasca, non solo per il bungee jumping, ma anche per la produzione di energia rinnovabile alla centrale idroelettrica della Verzasca, che svolge un ruolo molto importante.
Il Lavaux, che conquista con i suoi vigneti terrazzati, i pittoreschi villaggi e la vista mozzafiato sul lago.

Efficienza energetica da toccare con mano

Che la sostenibilità possa essere vissuta concretamente si è visto allo Stoos. Qui infatti circola la funicolare più ripida del mondo, la cui frenata rigenerativa produce energia che viene utilizzata per riscaldare lo Stoos Lodge a zero emissioni di CO₂. In questo modo si risparmiano ogni anno circa 41’000 litri di olio combustibile.Simon racconta: «Sono rimasto sbalordito da quanta energia elettrica genera la funicolare dello Stoos durante la frenata. Ciò mostra semplicemente cosa è possibile fare quando la sostenibilità viene presa in considerazione fin dall’inizio.»

@ Simon Kyller

In conclusione: esplorare la Svizzera invece di sognare mete lontane

Farebbero di nuovo le vacanze in Svizzera? Per Ramona, un chiaro sì. «Fare vacanze sostenibili in Svizzera non è una rinuncia, è un privilegio.»
Simon ammette: «Per i weekend sicuramente – meglio questo che prendere l’aereo per soli due giorni. Ma in generale, sono più attratto da luoghi dove non tutto funziona perfettamente come in Svizzera. Mi piace uscire dalla mia zona di comfort e immergermi in nuove culture.»

© Simon Kyller

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Erste Veröffentlichung: 
21.8.2025
  |  Letztes Update: 
21.8.2025

Was ist Green Vacay?

Green Vacay ist ein Projekt der Zürcher Agenturgruppe Parker Group unterstützt durch eine Subvention von EnergieSchweiz. Ziel ist es, zu zeigen, dass nachhaltiges und energieeffizientes Reisen möglich ist – ohne auf Komfort, Lifestyle und Spass zu verzichten.
2025 wurde Green Vacay von der Stiftung myclimate, Micro und den B Corp-zertifizierten Unternehmen QWSTION, Planted und ID Watch als Partner unterstützt. Ausgespielt wurde der Content auf den Instagram- und TikTok-Kanälen von #WIRSINDZUKUNFT. Ramona und Simon übernachteten in nachhaltigen Hotels wie dem Teufelhof Basel, dem Eco-Hotel Cristallina, dem Hotel HOOD Genf, dem Capsule Hotel Luzern und der Stoos Lodge.

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